Stanzen ist ein hocheffizientes Bearbeitungsverfahren mit geringem Materialverbrauch und niedrigen technischen Anforderungen. Es findet nicht nur in der Massenproduktion Anwendung, sondern auch in vielen anderen Bereichen (beispielsweise werden 80 % der Teile von Uhren gestanzt).
(Die Stanzteile, die wir in unserem Leben sehen können)
Die beiden wichtigsten Komponenten beim Stanzen sind Stanzwerkzeug und Stanzmaschine. Die Betriebstechnik ist im Vergleich dazu jedoch weniger wichtig.
Ein Stanzwerkzeug ist, umgangssprachlich ausgedrückt, die Verwendung einer Stanzvorlage. Mit einer Vorlage kann nur eine bestimmte Art von Stanzteil hergestellt werden. Je nach Größe, Material und Form der Stanzteile müssen unterschiedliche Arten von Stanzwerkzeugen ausgewählt werden.
Stanzanlagen: Stanzanlagen sind im Grunde Pressen. Beim Stanzen wird eine äußere Kraft auf Bleche, Bänder, Rohre oder Profile ausgeübt, um diese plastisch zu verformen oder zu trennen und so die gewünschte Form und Größe des Werkstücks zu erhalten. Wie man sich vorstellen kann, kann die zum Stanzen benötigte Kraft nur mit großen Maschinen, also einer Presse, erzeugt werden. Es gibt viele verschiedene Pressentypen. Am gebräuchlichsten ist die Hydraulikpresse: eine Maschine, die mit hydrostatischem Druck Metalle, Kunststoffe, Gummi, Holz, Pulver usw. verarbeitet. Sie wird häufig in Press- und Umformprozessen eingesetzt, wie z. B. Schmieden, Stanzen, Kaltfließpressen, Richten, Biegen, Bördeln, Blechziehen, Pulvermetallurgie und Pressen. Man unterscheidet zwischen hydraulischen und hydrostatischen Pressen.

Frau Serafina
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Veröffentlichungsdatum: 21. März 2022